Finanzierung von Fort- und Weiterbildung

Hier eine Übersicht der wichtigsten Förderungen

Sie haben eine Ausbildung abgeschlossen und wollen eine Fortbildungsprüfung vor der Kammer machen, zum Beispiel zum Industriemeister oder Fachwirt? Dann können Sie sich auf das Aufstiegs-BAföG (ehemals: Meister-BAföG) stützen, das jeder erhalten kann, der eine Fortbildungsprüfung ablegt und einen vorbereitenden Kurs besucht. Bei erfolgreichem Abschluss wird ein Teil des Darlehens erlassen. Wichtig: Wer sich nach Abschluss seiner Fortbildung selbstständig macht, profitiert besonders vom Aufstiegs-BAföG. Mehr...

Das Aufstiegs-BAföG fördert die Vorbereitung auf mehr als 700 Fortbildungsabschlüsse wie Meister/in, Fachwirt/in, Techniker/in, Erzieher/in oder Betriebswirt/in. Zur Übersicht...

Konkrete Details zum Aufstiegs-BAföG:
Maximal können insgesamt 15.000,-- € gefördert werden
40 % der Gebühren / Kosten für Kurs und Prüfung werden sofort erlassen.
60 % der Gebühren werden als Darlehen über die KFW Bank mit 0,1% Zins gewehrt.
Bei erfolgreichem Abschluss (bestandener Prüfung) werden zusätzlich noch 40 % des Darlehens erlassen = 24 % der Gesamtkosten, damit werden maximal 64 % gefördert und 36 % sind Eigenleistung – hinzu kommt noch der Meiserbonus! Alle Fakten mit Rechenbeispiel...

 

 Die Bildungsprämie

Neue Förderkonditionen erleichtern ab dem 1. Juli 2017 den Erhalt und den Einsatz von Prämiengutscheinen.  Diese werden jetzt jährlich statt wie bisher nur alle zwei Jahre ausgegeben. Die Altersgrenzen fallen weg. Mehr...

 

Die Bundesagentur für Arbeit unterstützt die Weiterbildung von gering qualifizierten und älteren Arbeitnehmern mit dem Programm WeGebAU.
KMUs mit weniger als 10 Beschäftigten können eine Förderung bis zu 100% erhalten. Eine Übersicht der Voraussetzungen finden Sie im PDF. 

TIPP: Ihre BildungsberaterInnen informieren Sie - kostenlos.

 

Juli 2017 - Der kostenlose Leitfaden von Stiftung Warentest zeigt, welche Zuschüsse Arbeitnehmer, Arbeits­lose, Berufs­rück­kehrer und Selbstständige bekommen können. 

 

Bild: Stiftung Warentest